Porträtfilm für Tracht lacht
Brauchtum lebt nicht in Vitrinen, sondern in Leuten.
Für das Projekt «Tracht lacht, Brauchtum verbindet» haben wir Menschen porträtiert, die eine Tracht tragen – und sie erzählen lassen, was das für sie bedeutet: geerbt, selbst genäht, mitgebracht aus einem anderen Land. Aus den Antworten wird sichtbar, dass Herkunft nicht trennt, wenn man sie zeigt.
Der Film ist bewusst ruhig gehalten: Nähe statt Schnittgewitter, Gesichter statt Folklore. Er trägt die Idee des Projekts weiter, auch wenn kein Fest stattfindet.